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Wiederherstellung Wasserrad
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Das alte mittelschlächtige Wasserrad hatte der Bühlertäler Zimmermeister Wendelin Heger 1931
zusammen mit seinem Sohn Josef eingebaut.
Nachdem die Schmiede 1961 ihren
Betrieb einstellte, fehlte dem stillgele-gten Rad das konservierende Wasser
und es zerfiel. Eine Restaurierung war nicht mehr möglich, deshalb wurde von
Heinrich Kumm, Heinrich Kist und Rudolf Sperling 1997 nach den alten Maßen
und entsprechend der alten Bauart ein neues Wasserrad von 4,40 Meter im
Durch-messer und 1,35 Meter in der Breite vorbereitet. Verwendet wurden Eichen- und Kiefernholz.
Die einzelnen Bauteile wurden in einer Zimmerei vorbereitet. |
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Mit dem Einbau des neuen Rades im Museum wurde 1995 begonnen.
Nach rund drei Monate waren die 16 einzelnen Wangen zusammen-gesetzt und die 80 Schaufeln
eingepasst.
Parallel hierzu wurde der Wasserkanal, der nach Stilllegung der Schmiede
zugeschüttet worden war, wieder hergestellt.
1998 konnte der Wasserzulauf
erstmals in Betrieb genommen werden.
2004 wurden infolge von Abnutzungen größere
Reparaturarbeiten am
Wasserrad notwendig. Die eiserne Welle war durch
Materialermüdung und auf Grund der großen Gewichts des
Wasserrades in die Lager eingelaufen und musste
– quasi bei laufendem Museumsbetrieb
- um mehrere Zehntel Millimeter abgeschliffen werden. |
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