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Restaurierung
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Viele der stundenlangen Reinigungs- arbeiten und die zeitintensiven
Instandsetzungen in der Schmiede- werkstatt und dem Wohngebäude sind für den
Besucher heute nicht mehr zu erkennen. Doch von dem ehrenamtlichen Sanierungsteam wurde viel geleistet.
Wenn die Männer etwas nicht selbst erledigen konnten - was selten vorkam -
wurden Fachfirmen angeheuert, welche die betreffenden Arbeiten dann
kosten- frei oder zumindest zu einem ermäßigten Preis erbrachten.
Die Unterstützung
aus |
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der Geschäftswelt war großartig.
So haben beispielweise die Zimmerei Fellmoser
in Bühlertal ihre Werkstatt zum Richten den neuen Wasser- rades und die
Schlosserei Goerigk im benachbarten Altschweier ihre Werkstatt samt
Gerätschaften zur Anfertigung von Ersatzteilen zur Verfügung gestellt.
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Das Helferteam arbeitete anfangs in zwei Gruppen. Die eine
reinigte und sanierte die eigentliche Schmiedewerkstatt, die andere bereitete den
Neuaufbau des Wasserrades vor.
1996 wurde unter fachlicher Begleitung des
Architekturbüros Sven Beerens in Lichtenau mit der Sanierung des Dach- stuhls, der Außenfassade und der
Innen- räume begonnen. Es folgte die Wieder- herstellung des Mühlkanals und
der Außenanlagen. Im Oktober 1999 konnte das Museum eröffnet werden. |
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Mit Fertigstellung der Gebäudesanierung
und der
zugehörigen Außenanlage mit Öffnung des Wasserkanals sind der
Gemeinde folgende Gesamtkosten entstanden:
1. Gebäude 1.018.735,20 DM
2. Möblierung/Einrichtung 128.788,53 DM
3. Tiefbau/Außenanlage 268.170,43 DM
Gesamtkosten 1.415.694,16 DM
Die gesamte Baumaßnahme wurde von Seiten der zuständigen
Fachbehörden mit 704.300,00 DM gefördert. Die Förderung gliedert
sich wie folgt auf: |
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1. Ausgleichsstock/Zuwendungen 404.000,00 DM
2. Zuschuss des Landesdenkmalamtes Karlsruhe 242.300,00 DM
3. Denkmalstiftung Baden-Württemberg 50.000,00 DM
4. Arbeitskreis Heimatpflege 8.000,00 DM
Somit hatte die Gemeinde einen Eigenanteil von ca. 710.000,-- DM
zu entrichten. Unter Berücksichtigung der Grunderwerbskosten
belief sich die gesamte Investitionssumme auf etwa 1,7
Mio. DM. |
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