Ausstellung
Schmiedehandwerk
Ortsgeschichte
Museumsgarten
   
Sonderausstellungen
   700 Jahre Bühlertal
   90 Jahre Radsportverein
   Falkenfels Bühlertal
   Die Hacke
   Portrait Heimat
   Kunstmaler Eugen Seelos
   22 Jahre Schwarzwaldhexen
   Bühlertal e.V.
   75 Jahre Schwarzwald-
   hochstrasse
   NATUR - SPIEL- RÄUME
 
 
 

Prospekt der Schwarzwaldhochstrasse aus den frühen 1950er- Jahren

 
   

Zeittypischer Stil: Prospekt der Schwarzwaldhochstrasse aus den 1960er- Jahren
Das Buch zum Jubiläum:
  
Titelblatt


Ernst Kafka und Wolfgang Schlund: Die Schwarzwaldhochstraße - Geschichte und Geschichten.


Buchbesprechung

 

 

Startseite > Ausstellung > Sonderausstellungen > Schwarzwaldhochstrasse
27. Juni bis 31. Juli 2007

Ausstellung „Geschichte(n) der Schwarzwaldhochstraße“


Sie ist die schönste Aussichtsstraße im Schwarzwald, die älteste Ferienstraße in Deutschland und wurde vor mehr als 75 Jahren auf schmalen Holzabfuhr- und Wanderwegen angelegt: die Schwarzwaldhochstraße. Die zu ihrem Jubiläum erstellte Wanderausstellung kommt jetzt auch in die Bühlertäler Geiserschmiede.

Die unter Federführung des Naturschutzzentrums Ruhestein 


 
erstellte Dokumentation mit dem Titel „Geschichte(n) der Schwarzwaldhochstrasse“ wird in Bühlertal mit Exponaten aus dem Depot der Geiserschmiede und mit privaten Schenkungen und Leihgaben ergänzt.

Zu sehen sind neben den Schautafeln und
einem Filmbeitrag unter anderem frühe Prospekte der Schwarzwaldhochstrasse, alte Hinweisschilder und Originalstücke der einst stark frequentierten Höhenhotels. So unter anderem auch die Firstspitzen, die jahrzehntelang das Kurhaus Sand zierten, bis sie der zerstörerische Orkan „Lothar“ am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 herunter riss. Aber ausgerechnet Orkan „Lothar“ mit seiner Naturgewalt war es, der den Freunden der Schwarzwaldhochstraße das verschaffte, was sie sich gewünscht hatten: viele fantastische Ausblicke weit über den Oberrheingraben. Denn viele Aussichtspunkte, die einst ein Grund waren, diese Straße so zu führen, waren längst durch Bäume wieder zugewachsen.

Interessant ist auch der Querschnitt an Souvenirs von der Schwarzwaldhochstrasse: Von etlichen Ansichtskartenmotiven über Mokkatässchen und kitschigen Wandbildchen bis hin zu Stocknägeln reicht die Palette. Zwar klein vom Format, aber groß an musealer Bedeutung ist die Messingplakette, die am 21. Juli 1932 zur Eröffnung der Teilstrecke Mummelsee-Ruhestein ausgegeben worden war.

Extra wegen der der Ausstellung hat das Museum Geiserschmiede seine Öffnungszeiten erweitert. Zusätzlich zu den wöchentlichen Mittwochsöffnungen von 19-21 Uhr und dem zweiten und vierten Sonntag im Monat von 14-17 Uhr ist das Museum vom 30.06. bis 28.07. auch jeden Samstag von 19-21 Uhr bis geöffnet.


Der Eintritt ist frei.
 


Ausstellungstafel mit der Chronologie zur Entstehung
der Schwarzwaldhochstrasse.
 
  Eines der zahlreichen
Ausstellungsexponate
war dieses historische
Hinweisschild.


 
    zurück zur vorherigen Seite zum Seitenanfang  
Webdesign + Konzept: Patrick Götz   |  Impressum
© Museum Geiserschmiede 2004-2007