„Die Nacht der Museen“
Erfolgreich in ganz Europa:
Mehr als 2000 Museen in 40 Ländern nehmen an der
diesjährigen Nacht der Museen am 17. Mai teil.
Die außergewöhnliche Nachtveranstaltung zieht immer mehr
Menschen an.
Erstmals beteiligen sich auch Museen aus Schottland und Nordirland. Die
Museumsnacht ist eine französische Initiative und fand 2005
zum ersten Mal statt.
In Deutschland nehmen an dieser europaweiten Aktion mehr
als 30 Galerien und Museen teil. Eines davon ist die
Geiserschmiede in Bühlertal.
Nach dem großem Erfolg im Vorjahr ist das Museum Geiserschmiede nun zum zweiten Mal mit
dabei und nutzt die Museumsnacht, um seine vielfältigen
Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Von 19:00 Uhr bis 1:00 Uhr wird das Museum
geöffnet sein und neben regelmäßigen Schmiedevorführungen
ein interessantes Rahmenprogramm bieten. Für das leibliche
Wohl sorgt das Küchenteam des Hotel-Restaurants „Bergfriedel“.
„Trachtentänze“
Zur Eröffnung und nochmals gegen 20:30 Uhr wird die Trachtentanzgruppe Bühlertal vor
dem Museum einige Tänze darbieten. Sie zeigt damit, dass zur
Pflege von Kulturgut neben der wissenschaftlichen
Erforschung der kulturellen Zeugnisse auch die Vermittlung
von nichtmateriellen Kulturleistungen, wie eben der
Volkstänze gehört.
„Kochen im Museum“
Das Team des
Hotel-Restaurants „Bergfriedel“ wird
vor ihren Augen im Museum Geiserschmiede unter dem Motto „Kulinarische Reise durch Europa“ ein 7-Gänge-Menü
kochen. Zu diesem lukullischen Highlight werden regionale
Spitzenweine von Ortenauer Winzern kredenzt.
Törtchen von der Gänseleber mit Quittengelee und kleinem
Salatbukett
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Aus den Niederlanden:
St. Jakobsmuschel auf Lauchgemüse mit frischen Morcheln
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Aus Italien:
Raviolis von Aubergine und getrockneten Tomaten mit Pesto und
Parmesan
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Aus Deutschland:
Eintopf von Kalbsbriesle und Spargel mit Soße Hollandaise
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Aus Bühlertal:
Lammrückenfilet mit grünen Bohnen und
Kartoffel-Artischockenrisotto
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Aus Griechenland:
Gebackener Schafskäse mit Dörrobst
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Aus Spanien:
Katalanische Creme mit Erdbeersüppchen
„Geheimnisvolle Naturtöne des Didgeridoo“
Gegen Mitternacht können die
Besucher im
Museumsgarten miterleben,
wie durch ausbrennen am offenen Feuer aus einem Agavenstamm
ein Didgeridoo entsteht. Als Didgeridoo bezeichnet man die
traditionellen Blasinstrumente der Aborigines. Mehrer
Musikanten werden den selbst hergestellten Instrumenten
geheimnisvolle Naturtöne entlocken. Die klangliche und
rhythmische Vielfalt entsteht dabei durch Kombinationen aus
Mundbewegungen, Atemtechnik und Stimmeffekten.
Genießen Sie die geheimnisvolle, mystische Stimmung am Lagerfeuer im
Museumsgarten.
„Illumination“
Lichteffekte an der Bühlot und im Museumsgarten, das rötlich
schimmernde Schmiedefeuer in der Esse der Werkstatt und ein
mit Teelichtern illuminiertes Museumsgebäude werden den
Museumsbesuch während der „Europäischen Museumsnacht“ auch
optisch zu einem Erlebnis werden lassen.